Stopp der Gewalt gegen die Polizei
Muss der Missstand einfach hingenommen werden? Oder ist man gewillt, dieses Phänomen zu bekämpfen?
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Polizei wehrt sich mit Aktionstag
Polizistinnen und Polizisten werden bei ihrer Arbeit immer mehr Opfer von Gewalt. Egal ob Kriminelle, gewalttätige Demonstranten, Hooligans, betrunkene Randalierer oder einfach schlecht gelaunte Mitmenschen – immer öfter landen Polizistinnen und Polizisten nach einem Einsatz im Spital.
Bereits im November 2009 hat der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) die Petition «Stopp der Gewalt gegen die Polizei» eingereicht. Damit hat er auf den inakzeptablen Missstand hingewiesen und die politische Diskussion lanciert. Gut zwei Jahre und zahlreiche Übergriffe später, fordert der VSPB endlich Taten statt Diskussionen. Aus diesem Grund lanciert der Verband am 24. November 2011 die schweizweite Sensibilisierungskampagne STOPP DER GEWALT GEGEN POLIZISTEN/INNEN. Anlässlich der heutigen Medienkonferenz im Hotel Kreuz in Bern (10.15 – 11.15 Uhr) informiert der VSPB über die Ziele und den Inhalt der Kampagne.
Informationen zu den Standaktionen in Winterthur, Lausanne und Lugano
Downloads zum Start der Sensibilisierungskampagne
STOPP DER GEWALT GEGEN POLIZISTEN/INNEN
Ansprache von Jean-Marc Widmer
Vizepräsident VSPB
Referat von Karin Keller-Sutter
Regierungsrätin des Kantons St. Gallen &
Präsidentin der KKJPD
Referat von Oberst Thomas Würgler
Präsident der (KKPKS)
Jean-Marc Widmer, Vizepräsident VSPB
Bilder
Bild: Bern 24.11.2011.jpg
Legende: Vorstellung der Sensibilisierungskampagne
STOPP DER GEWALT GEGEN POLIZISTEN/INNEN.
Bild: VSPB
Bild: Jean-Marc Widmer.jpg
Legende: Jean-Marc Widmer stellt die Sensibilisierungskampagne vor.
Bild: VSPB
Bild: Karin Keller-Sutter.jpg
Legende: Karin Keller-Sutter (Präsidentin KKJPD) an der Medienkonferenz der
Sensibilisierungskampagne.
Bild: VSPB
Bild: Thomas Würgler.jpg
Legende: Thomas Würgler (Präsident KKPKS) an der Medienkonferenz der
Sensibilisierungskampagne.
Bild: VSPB

